Treffen: 1 Projekt, 3 ACC’ler H’asta, Marius und ich, wovon alle ihre eigene Wahrnehmung und Fähigkeiten mitbringen = 1 Ziel

Wie schön ist es, dass wir zusammen ein Projekt begleiten dürfen. Wir sind alle auf die eigene Weise stark und mit Fähigkeiten bestückt, dass es eine wundervolle Ergänzung im Ganzen wird. Jeder darf sein eigenes wahrnehmen, es wird in der Gruppe zusammen geschaut, man passt auf jeden auf und ist trotzdem immer miteinander verbunden.

Am Abend sind wir durch die Räumlichkeiten gelaufen, haben mit unserem Auftraggeber die verschiedenen Gegebenheiten angeschaut, gespürt und haben uns bereits Gedanken gemacht, wie wir das Miteinander in den Fluss bringen können. Wo setzten wir an, wie viele Änderungen vermag unser Auftraggeber, die Räumlichkeiten und das Haus mit der Umgebung miterleben und standhalten.

Wir sassen noch zusammen und haben beschlossen, dass wir am Abend unsere Krafttiere voraus schicken, Interessant war am Morgen, als wir uns  gegenseitig das erzählt haben, dass wir unseren Krafttieren bereits informiert hatten, dass wir zu dritt hier arbeiten und auch diese Krafttiere mitarbeiten werden.

Am Morgen sind wir voller Freude an die Arbeit. Wir beschlossen, dass wir alle 3 für uns das 1. Zeichen setzen werden; H’asta war im EG, Marius im UG und ich im OG.

Dann kam die Botschaft, dass beim Auftraggeber das Schulter Feng Shui gemacht werden darf; es lösten sich alte Lasten; Präsent war der Wächter, und die anderem Mitwirkenden;

Nach dem Schulter Feng Shui ging es im Objekt weiter; zusammen sind wir von einem Raum zum anderen, jeder hat für sich aber auch wieder zusammen die Räumlichkeiten gereinigt, aufgelöst. Als wir die alten Energien soweit wie möglich aufgelöst, gereinigt und ausgeleitet hatten, war schon die Pause da.

Nach der Pause hatten wir beim Auftraggeber die Schulterspitzen mit Licht auf- und ausgefüllt, es war wunderbar zum sehen, wie das Licht sich ausgedehnt und wie es sich verbreitet hatte.

Und so gingen wir mit dem wunderbaren Impuls ans Werk und durften die Räumlichkeiten auffüllen.

Wie war das toll, als der Auftraggeber uns mitteilte, dass er sich in den Räumlichkeiten richtig wohl fühle, obwohl keine 12 Stunden vorher es hiess, hier ist nicht mein Platz. Wie war das stimmig, als die Chakren da waren und die Energien sich bewegten und miteinander tanzten. Wie war das ein grossen Wow und unbeschreiblich, als unser Auftraggeber anfing zu leuchten von innen heraus, seine Stimme klar wurde und JA sagte zu sich, JA sagte zu seinem Sein. Einfach Wundervoll

Es ist der Anfang, wir werden da in diesem Objekt noch weitermachen, aber jetzt darf es sich zuerst fühlen, darf es sich spüren und neu richten, unser Auftraggeber darf sich selber leben und wir alle wissen es kommt noch mehr.

Die Dankbarkeit dieses Tun zu dürfen, das Wissen, wir sind zu dritt unterwegs, jeder in seiner Qualität und trotzdem zusammen stark zu sein, miteinander und jeder für sich in seiner Stärke sein zu dürfen.

Danke an meine 2 ACC’ler H’asta und Marius, danke meinen Helfer und Krafttiere, denn ich weiss, ihr seid immer an meiner Seite.

Ja es ist ein grosses Geschenk! Und ich liebe es!

Treffen: 1 Projekt, 3 ACC’ler H’asta, Marius und ich, wovon alle ihre eigene Wahrnehmung und Fähigkeiten mitbringen = 1 Ziel

Wir trafen uns nochmals und schauten, wie und was hat sich geändert. Der der 1 in der Gruppe in Urlaub fuhr, war das Treffen schneller als geplant.

Es war schön zu sehen, dass sich schon vieles gerichtet hatte, interessant war, dass auf einmal ein Thema bei einem Mitwirkenden auftrat. Da wo Wiederstände sind, da wo Unwohl sein ist, ist es das Thema des Gebäudes, des Raumes oder sogar bei uns als ACC. Es ist interessant das ganze wahrzunehmen und sich zu verbinden und dann kommt die Lösung, es kann aber auch ein Stolperstein sein. Im Vertrauen zu bleiben, die Helfer an seiner Seite und die Gewissheit ja es ist so richtig, das macht den ACC aus. Es ist spannend, lehrreich und so facettenreich. Wenn zu dritt gearbeitet wird, wird auch jeder sein Eigenes hineinbringen, es ist die Qualität jedes Einzelnen das für das ganze Objekt genutzt werden darf. Jeder hat eine eigene Anschauen im Ganzen und doch ist es für das Objekt richtig so.

So durften wir das Ganze noch mehr optieren und für das Objekt das herausholen, das es braucht.

Ich bedanke mich für diese lehrreiche Zeit.